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	<description>das Ruhrpott-Magazin</description>
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		<title>Bochumer Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2021 07:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bochum blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Vom Jahr 1321 &#8211; dem Entstehungsjahr der heutigen Stadt &#8211; bis zur Gegenwart ist viel passiert, über das es sich zu berichten lohnt. Bochum im Mittelalter Zum ersten Mal schriftlich erwähnt wurde Bochum im Heberegister eines Klosters und zwar um das Jahr 900. In dem betreffenden Dokument kommen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bochum blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Vom Jahr 1321 &#8211; dem Entstehungsjahr der heutigen Stadt &#8211; bis zur Gegenwart ist viel passiert, über das es sich zu berichten lohnt.</em></p>
<h2>Bochum im Mittelalter</h2>
<p>Zum ersten Mal schriftlich erwähnt wurde Bochum im Heberegister eines Klosters und zwar um das Jahr 900. In dem betreffenden Dokument kommen die Namen einige Stadtteile vor, die es heute noch gibt.</p>
<p>Im Anschluss an das Jahr 1000 sind in Bochum zwei wichtige Kirchen entstanden. Es handelt sich um die offiziellen Vorgänger der heute noch bestehenden Gotteshäuser. Um 1240 kam es zu einem Friedensvertrag zwischen zwei bedeutenden Grafschaften. In der Folge wurde Bochum offiziell &#8222;märkisch&#8220;.</p>
<p>Im Spätmittelalter erging es den Adligen schlecht, die in Bochum in großer Zahl lebten. Die Höfe wurden im Verlauf der sogenannten Großen Dortmunder Fehde geplündert.</p>
<p>Rund hundert Jahre später eröffnete eine Institution, welche über die Grenzen der Stadt bekannt war: das Gasthaus zu Bochum. Es handelte sich um eine spezielle Stiftung, die für arme Menschen und Personen mit ernsten Erkrankungen gedacht war.</p>
<h2>Die frühe Neuzeit und die Preußische Ära in Bochum</h2>
<p>Früher war Bochum weder sehr groß noch dicht besiedelt oder von relevanter politischer Bedeutung. Das änderte sich, nachdem große Teile der Stadt nach mehreren großen Bränden und Seuchen in der frühen Neuzeit umgestaltet wurden. Vieles wurde anschließend anders und besser gebaut.</p>
<p>Um 1614 befand sich Bochum im Besitz des Kurfürsten von Brandenburg. Im Dreißigjährigen Krieg war Bochum vor allem für eines gut: Hier zogen viel Truppen hindurch, die kulturell einen gewissen Einfluss nahmen.</p>
<p>Im Jahr 1780 &#8211; also während der preußischen Ära &#8211; wurde die Ruhr für das Durchfahren vom großen Schiffen durchführbar gemacht. In der Folge entstanden ein Kohlehafen und verschiedene Schleusen.</p>
<h2>Bochum während der Industriellen Revolution</h2>
<p>Im Jahr 1806 kamen die Truppen von Kaiser Napoleon nach Bochum. Sie besetzten das Gebiet bis 1805. Danach erfolgten die sogenannten Befreiungskriege, welche Napoleon die Vorherrschaft in diesem Gebiet entrissen.</p>
<p>Rund 70 Jahre später wurde Max Greve zum Bürgermeister gewählt. Während dieser Zeit entstanden Schulen, die Handelskammer und die heutige Bochumer Eisenhütte Heinzmann.</p>
<p>Im Jahr 1876 wurde der Stadtkreis gebildet, sodass die übrigen Kreise die kreisfreie Stadt umgaben. Der sogenannte Landkreis Bochum existierte danach noch bis ins Jahr 1929.</p>
<p>1898 erschütterte ein großes Unglück die Stadt Bochum. In der Zeche mit dem schönen Namen Carolinenglück kam es zu einer Explosion wegen des Kohlestaubs. Dabei starben 116 Bergarbeiter.</p>
<h2>Bochum im 20. Jahrhundert (1901 bis 1930)</h2>
<p>Im Jahr 1904 wurden die Bewohner der Stadt Bochum erneut von einem Unglück heimgesucht: Es kam zu einer großen Epidemie durch die Pocken, welche einen Teil der Bevölkerung innerhalb kurzer Zeit dahinraffte.</p>
<p>1904 wurde Bochum ganz offiziell zu einer Großstadt. Das geschah in der Folge einer Eingemeindung der Orte Grumme, Wiemelhausen, Hamme und Hofstede &#8211; allesamt kleine Örtchen in der direkten Umgebung. Zur Stadt gehörten zu diesem Zeitpunkt rund 117.000 Einwohner, darunter enorm viele Bergarbeiter.</p>
<p>Bei einer Explosion im Sommer 1912 kamen erneut Bergleute ums Leben. In der Zeche Lothringen kam es zu einer Explosion durch Schlagwetter, welche mehr als 1000 Menschen nicht überlebten.</p>
<p>Im Jahr 1815 florierte die Wirtschaft in und um Bochum. Unter anderem wurde zu dieser Zeit der Rohbau des größeren Kaufhauses in der Umgebung fertiggestellt: das Kaufhaus der Gebrüder Alsberg. Aufgrund des ersten Weltkriegs hatte es keinen Bestand, sondern wurde als Lager für Lebensmittel verwendet.</p>
<p>Vor und im Jahr 1926 wurden weitere Orte eingemeindet. Darunter waren Altenbochum, Weimar, Bergen und einige weitere. Danach zählten rund 213.000 Einwohner zur Bochum &#8211; eine sehr große Anzahl für damalige Verhältnisse. Das berühmte Deutsche Bergbaumuseum wurde im Jahr 1930 gegründet; es war weit über die Grenzen der Stadt Bochum hinaus bekannt.</p>
<h2>Die besondere Bedeutung der Möhnetalsperre</h2>
<p>Die Nacht zwischen dem 16. Mai und dem 17. Mai des Jahres 1943 sollte eine ganz besondere für die Stadt Bochum werden. Ein Britischer Bomber hatte die Möhnetalsperre gesprengt. Es handelte sich um eine 10 Zentner Bombe, welcher die Staumauer nicht standhalten konnte.</p>
<p>Die ganze Aktion nannte sich &#8222;Operation Züchtigung&#8220; und hat sich in die Erinnerung sowie in die Geschichte des Gebiets und vielleicht sogar ganz Deutschlands eingebrannt. Damals berichtete ein Augenzeuge, dass die Flutwellen in der Folge des Bombenabwurfes mehrere Meter hoch reichten.</p>
<p>Es handelte sich bei der Möhnetalsperre damals um die größte Talsperre, die es in Deutschland gab. Sie gehört bis heute zu einer der größten Talsperren landesweit.</p>
<p>Nicht nur der Bombenangriff als solcher sollte noch lange nachwirken, weil die Talsperre zu großen Teilen zerstört war und wieder aufgebaut werden musste. Die Wassermassen rissen Menschen mit sich in den Tod. Man geht davon aus, dass mindestens 1579 Menschen in diesem Zusammenhang gestorben sind; darunter viele Kriegsgefangene.</p>
<h2>Bochum während dem Zweiten Weltkrieg</h2>
<p>Genau wie in vielen anderen Städten Deutschlands ist auch in Bochum die Zahl der Kriegs- und NS-Opfer nicht mehr feststellbar. Weil das Ruhrgebiet als eine Art Waffenschmiede für das Deutsche Reich angesehen wurde, gab es in und um Bochum immer wieder heftige Bombenangriffe.</p>
<p>Ein erster Bombenangriff erfolgte in der Nacht des 2. Junis im Jahr 1942. Damals warfen britische Flugzeuge sowohl Stabbrandbomben als auch Sprengbomben über der Stadt ab. Daraufhin folgten Bomben aus Phosphor und Kautschukbenzin Brandbomben.</p>
<p>Vor allem der Ortsteil Dahlhausen litt schwer unter den Großangriffen durch die britischen Kampfflugzeuge. Ein großer Teil der Bevölkerung von Bochum hatte kein Zuhause mehr, Armut und Angst regierten die Straßen.</p>
<p>Im März 1943 fand die sogenannte &#8222;Battle oft the Ruhr&#8220; statt. Der Luftangriff erfolgte auf die Stadt Essen, welche damals sowohl wirtschaftlich als auch moralisch ein wichtiger Standort im Ruhrgebiet war.</p>
<p>Generell war das Ruhrgebiet eines der wichtigsten Ziele von Luftangriffen. Im Sommer 1944 wurden die Angriffe sogar noch häufiger und noch stärker, weil die Invasion der Normandie vorüber war.</p>
<h2>Bochum zwischen 1950 und 1970: Sternwarte, Wirtschaftsstandort und weitere Highlights</h2>
<p>Ein Bau, auf den die Stadt Bochum besonders stolz war, wurde im Jahr 1953 fertiggestellt, als das Schauspielhaus Bochum offiziell eröffnet wurde. Die 50er Jahre und die 60er Jahre waren in der Stadt ohnehin durch die Entstehung verschiedener wichtiger Bauten geprägt.</p>
<p>Dazu gehören unter anderem die Hildegard-Schule, das Graetz-Werk und der Hauptbahnhof.</p>
<p>Das Jahr 1957 war erneut eines, in welchem Bochum weit über die Grenzen der Stadt hinaus Bekanntheit erlangte. Heinz Kaminski schaffte es damals, die Signale eines bekannten Satelliten zu empfangen &#8211; dem Sputnik. Anlässlich dieses Vorfalls wurde die Bochumer Sternwarte gegründet.</p>
<p>Im Jahr 1960 bekam eine bedeutende Kunstsammlung mitten in Bochum ein neues Zuhause, und zwar in der Villa Marckhoff, die zum Museum umfunktioniert wurde.</p>
<p>Das heute bekannte Prinzip des &#8222;Landfillings&#8220; wurde in Europa zum ersten Mal in der Stadt Bochum angewandt. Das geschah Anfang der 60er Jahre, als die erste Mülldeponie noch neu war.</p>
<p>Wirtschaftlich stieg Bochum in den 60er Jahren zu einem neuen Stern am Himmel der deutschen Industrie auf. Damals eröffnet die Adam Opel AG eine bedeutende Stätte für die Produktion in der Stadt. Kurz darauf erfolgte die Eröffnung der Ruhr-Universität, auf welche die Verantwortlichen und Bürger besonders stolz waren.</p>
<h2>Bochum zwischen 1970 und 1980 &#8211; das Jahrzehnt des Fußballs und der Straßenbahnen</h2>
<p>Fußball spielt schon lange eine bedeutende Rolle in der Stadt. Daher war die Freude groß, als der VFL Bochum im Sommer 1971 in die Erste Deutsche Bundesliga aufstieg und der Stadt auf diese Weise zu noch mehr Bekanntheit verhalf.</p>
<p>Auch abseits der Welt des Sports entwickelte sich Bochum in den 70er Jahren stetig weiter. Die letzte Zeche der Stadt wurde geschlossen, während Schulen und Bahnstrecken neu geplant sowie gebaut wurden.</p>
<p>Die erste Straßenbahn fuhr damals vom Hauptbahnhof aus in den gesamten Großraum Duisburg. Eine zweite Linie kam gleich hinzu; diese fuhr zwischen Hattingen und Bochum-Dahlhausen sowie Oberhausen. Die Bürger der Stadt waren und jetzt viel mobiler und konnten unter besseren Bedingungen innerhalb sowie außerhalb der Stadt in allen möglichen Branchen arbeiten.</p>
<p>Wattenscheid und Bochum wurden im Jahr 1975 zusammengelegt, sodass das gesamte Gebiet im Anschluss rund 430.000 Einwohner beheimatete.</p>
<p>Ab Mitte der 70er Jahre verfügte Bochum über eine eigens Museum für Eisenbahnen und ein Klärwerk im Oelbachtal.</p>
<p>1979 wurde zur großen Freude aller Fußballfans aus Bochum und den umliegenden Gebieten ein eigenes Fußballstadion eröffnet: das Ruhrstadion.</p>
<h2>Die 90er und 2000er in Bochum: die Ära von Musik und Kultur in Bochum</h2>
<p>Im Jahr 1986 fand zum ersten Mal das Festival &#8222;Bochum Total&#8220; statt, das heute noch in ganz Deutschland bei Musikfans bekannt ist. Das Festival findet jedes Jahr statt und beherbergt während dieser Zeit bedeutenden Musiker sowie viele Gäste aus Deutschland und Europa. Es startet jeweils kurz vor den Sommerferien des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Ende der 80er gab es eine neue Linie für die Stadtbahn in Bochum. Die Linie U35 fährt seitdem vom Hauptbahnhof direkt nach Herne.</p>
<p>1990 wurde die &#8222;Situation Kunst&#8220; zu Ende gebracht. Es handelt sich um ein Museum für Kunst, das sich im Park von Haus Weimar befindet. Das Museum besteht bis heute.</p>
<p>1993 kam es erneut zu einer weitgreifenden Veränderung: Neben Bochum gehörten die Störte Herne, Hattingen und Witten ab sofort zu Region Mittleres Ruhrgebiet.</p>
<h2>Bochum zwischen 2000 und heute: Opel-Streik, Dalai Lama und Autobahndreieck</h2>
<p>Das Jahr 2004 stand ganz im Zeichen der Adam Opel AG, die ein bedeutender Arbeitgeber in Bochum war und ist. Damals sollten viele Stellen abgebaut werden, was Angestellte und Verbündete zum Streiken animierte. Vor dem Schauspielhaus trafen sich damals rund 25.000 Menschen, um gegen die Pläne zu streiken. Jenes Ereignis wurde in den Medien stark diskutiert und deutschlandweit mitversorgt.</p>
<p>Im Jahr 2007 kam der Dalai Lama nach Bochum und ein Jahr später wurden ein Universitätsklinikum sowie die Hochschule für Gesundheit eröffnet.</p>
<p>Das neue große Autobahndreieck mit dem Namen &#8222;Westkreuz&#8220; wurde im Jahr 2015 offiziell eröffnet, nachdem lange daran gebaut wurde. Für Bochum als Wirtschaft Standort hat dieses Autobahndreieck eine große Bedeutung, weil es die A 40 und die A 448 mit der Stadt verbindet.</p>
<p>Die &#8222;Situation Kunst&#8220; würde im Jahr 2015 noch erweitert durch das &#8222;Museum unter Tage&#8220;. Auch die 2010er-Jahre standen im Zeichen der Musik: Das Anneliese Brost Musikforum wurde offizielle eingeweiht. Die Bochumer Symphoniker spielten im Oktober 2016 dort zum ersten Mal.</p>
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		<title>Man liebt ihn oder man hasst ihn: Borussia Dortmund – der Traditionsverein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 14:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport & Entspannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Borussia Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 mit Sitz in Dortmund in Nordrhein-Westfalen gegründet und zählt im Jahre 2021 160.000 Mitglieder. Somit ist er der fünftgrößte Sportverein Deutschlands und der sechstgrößte weltweit. Seinen Namen bekam der deutsche Fußballverein vom neulateinischen Namen Borussia für Preußen, die Vereinsfarben sind Schwarz-Gelb. Die wichtigsten Entwicklungen und Erfolge von Borussia [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Borussia Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 mit Sitz in Dortmund in Nordrhein-Westfalen gegründet und zählt im Jahre 2021 160.000 Mitglieder. Somit ist er der fünftgrößte Sportverein Deutschlands und der sechstgrößte weltweit. Seinen Namen bekam der deutsche Fußballverein vom neulateinischen Namen Borussia für Preußen, die Vereinsfarben sind Schwarz-Gelb. Die wichtigsten Entwicklungen und Erfolge von Borussia Dortmund beschreibt dieser Artikel.</em></p>
<h2>Bedeutende Personen von Borussia Dortmund</h2>
<p>Der Präsident von Borussia Dortmund ist Reinhard Rauball. Der Cheftrainer der Mannschaft ist aktuell Marco Rose. Der Kapitän von Borussia Dortmund ist Marco Reus, seine Stellvertreter sind Mats Hummels und Axel Witsel. Als Rekordtorschützen gelten Markus Burgsmüller und Michael Zorc mit insgesamt 158 Toren in 224 Spielen. Michael Zorc gilt ebenfalls als der Spieler mit den meisten Einsätzen.</p>
<h2>Erste große Erfolge, Tiefpunkt und erneuter Aufstieg</h2>
<p>Borussia Dortmund konnten in den 1950ern und 1960ern erste große Erfolge feiern. Darunter konnten sie drei Meistertitel, einen Pokalsieg sowie den Gewinn des Europapokals der Pokalsieger für sich verbuchen. In den 1970ern und 1980ern ging es mit dem BVB eher bergab. Der Tiefpunkt war mit dem erstmaligen Abstieg 1972 erreicht. Einen deutlichen Aufschwung erlebte der BVB in den 1990ern mit dem Sieg im DFB Pokal. Der ganz große Erfolg kam 1995, nach 32 Jahren konnte sich Borussia Dortmund erstmals wieder zum deutschen Meister küren.</p>
<h2>Meisterschaftserfolge und nationale Pokalerfolge von Borussia Dortmund</h2>
<p>Mit insgesamt acht deutschen Meistertiteln und neun deutschen Vizemeistertiteln ist die Fußball-Herrenmannschaft die erfolgreichste Abteilung von Borussia Dortmund. Der Verein belegt in der ewigen Tabelle der Bundesliga zum Saisonende 2019/20 den 2. Platz. Borussia Dortmund konnte neben FC Bayern München, Borussia Mönchengladbach und dem Hamburger SV seinen Titel in der Bundesliga verteidigen. Nach der Meisterschaft 1957 war Borussia Dortmund die erste Mannschaft überhaupt, die den Titel &#8222;Mannschaft des Jahres&#8220; verliehen bekam. Weitere Titelgewinne folgten im Jahr 1995 und 2011.</p>
<p>Den DFB-Pokal gewann Borussia Dortmund insgesamt fünfmal, zehnmal stand der Verein im Finale. 2012 wurden zum ersten Mal der Pokal und die Meisterschaft gewonnen. Zwischen 2014 und 2017 erfolgten vier Endspielteilnahmen in Folge. Einer führte schließlich zum Erfolg, doch wurde ein Rekord aufgestellt, bei dem der FC Bayern München überboten wurde. Borussia Dortmund ist nach insgesamt neuen Teilnahmen und sechs Siegen nach FC Bayern München der zweiterfolgreichste Teilnehmer am DFL-Supercup. Aktuell spielt Borussia Dortmund in der 1. Bundesliga, dies ist die höchste deutsche Spielklasse.</p>
<p>Seit dem Jahr 1974 trägt Borussia Dortmund seine Spiele im sogenannten Westfalenstadion aus. Dieses wurde im Jahre 2005 umbenannt und trägt seither den Namen Signal Iduna Park. Insgesamt wurde das Stadion dreimal ausgebaut. Es hat heute ein Zuschauerfassungsvermögen von 80.645 Plätzen.</p>
<h2>Internationale Erfolge von Borussia Dortmund</h2>
<p>Borussia Dortmund war der erste deutsche Verein, der 1965/66 einen Europapokal gewann. 1997 gewann Borussia Dortmund die UEFA Champions-League mit 3:1 gegen Juventus Turin im Olympiastadion in München. Weiters gewann Borussia Dortmund 1997 den Weltpokal gegen den brasilianischen Fußballverein Cruzeiro Belo Horizonte im 2:0 im Olympiastadion in Tokio. Daraufhin wurde der Verein vom internationalen Sportjournalisten-Verband Association Internationale de la Presse Sportive zur Welt-Mannschaft des Jahres 1997 gewählt. Eine weitere wichtige Auszeichnung war der Titel Sport1 Mannschaft des Jahres im Jahre 2010 und 2012.</p>
<h2>Weitere wichtige Erfolge von Borussia Dortmund</h2>
<p>Borussia Dortmund gilt als der einzige Verein, dem es gelang, mehr als einmal den DFB-Hallen-Pokal zu gewinnen. Dies geschah dreimal in Folge, in den Jahren 1990, 1991 und 1992. Der BVB war insgesamt viermal deutscher Hallenmeister, sechsmal westdeutscher Meister, zweimal westdeutscher Vizemeister und einmal westfälischer Meister. Weitere siebenmal gelang Borussia Dortmund der Sieg des deutschen Superpokals. Die insgesamt längste Siegesserie von Borussia Dortmund dauerte acht Spiele lang, vom 10.4.2021 bis zum 14.8.2021. Die Gegner stammten in diesen Spielen alle aus Deutschland.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Borussia Dortmund kann bereits auf über 100 Jahre Fußballgeschichte zurückblicken und zählt heute zu den erfolgreichsten Klubs in Deutschlands. Der Verein kann viele nationale sowie internationale Erfolge verbuchen. Dazu zählen 8 deutsche Meistertitel, 4 DFB-Pokal Siege, 1 UEFA Champions League Sieg, 1 Pokalsieg im Europapokal, 1 Weltpokal Sieg und 7 deutsche Superpokal Siege.</p>
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		<title>Die Kölner Bildungsmesse</title>
		<link>https://dortmund-community.de/die-koelner-bildungsmesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2021 12:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin & Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Köln (Nordrhein-Westfalen) findet jährlich die Bildungsmesse didacta statt. In den Messehallen laden über 60 Aussteller die Eltern, Wissenschaftler, Lehrkräfte, Politiker, Pädagogen und weitere Interessenten ein, um sich über die Bildungsprojekte der Zukunft auszutauschen. Bildung beginnt bereits im frühkindlichen Alter und kennt keine Altersgrenze. Der Weg zum modernen Lernen Früher wurden in den Schulen die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In Köln (Nordrhein-Westfalen) findet jährlich die Bildungsmesse didacta statt. In den Messehallen laden über 60 Aussteller die Eltern, Wissenschaftler, Lehrkräfte, Politiker, Pädagogen und weitere Interessenten ein, um sich über die Bildungsprojekte der Zukunft auszutauschen. Bildung beginnt bereits im frühkindlichen Alter und kennt keine Altersgrenze.</em></p>
<h2>Der Weg zum modernen Lernen</h2>
<p>Früher wurden in den Schulen die Grundkenntnisse wie Lesen, Schreiben und Rechnen vermittelt. Viele gingen bereits nach der Elementarschule in den Beruf. Als Ausbilder galten die Erziehungsberechtigten und sonstige Angehörige mit handwerklichen und geistigen Fähigkeiten. Die Gesellschaft hat das Lernen professionalisiert und bietet jedes Jahr die Möglichkeit, Neuerungen zu besprechen, um das Lernen in jeder Altersgruppe zu etablieren.</p>
<p>Der Weg zu den heutigen Strukturen war von vielen Diskussionen und Beiträgen aus der Eltern- und Wissenschaft begleitet. Alle Lernformen und Angebote werden in jedem Jahr in Köln auf der didacta gebündelt vorgestellt.</p>
<h2>Frühkindliche Bildung</h2>
<p>Wann beginnt der Lernprozess? Mit der Frage beschäftigen sich Wissenschaftler und Pädagogen sowie Psychologen seit Jahrzehnten und präsentieren in Fachzeitschriften ihre Ergebnisse. Sie entwickeln Lernkonzepte, die sie aus der didacta den interessierten Erziehungsberichten der Kinder vorstellen. Sie ergänzen das Angebot durch Lehrmethoden für Kindertagesstätten und Kindergärten. Deshalb sind auch die Pädagogen dieser Einrichtungen auf der Bildungsmesse in Köln herzlich willkommen.</p>
<p>Kinder, die im frühen Alter altersgerecht gefördert werden, haben später weitaus höhere Chancen, einen gesunden Wissensstand zu erreichen. Das ergibt sich aus zahlreichen Studien, die auf der Messe in den Vorträgen erläutert werden.</p>
<h2>Ausbildung oder Studium</h2>
<p>Abhängig vom erreichten Bildungsgrad und dem damit verbundenen Schulabschluss müssen sich Heranwachsende entscheiden, ob sie eine Ausbildung beginnen oder studieren. Beide Bereiche decken die Aussteller der Messe didacta ab. Haben Jugendliche kein Abitur, ist beispielsweise eine betriebliche Ausbildung der sichere Weg und ermöglicht zudem zu einem späteren Zeitpunkt das Studium. Besitzen Absolventen bereits das Abitur, ist das Studium nicht der einzige Weg. Auf der Messe werden weitere Bildungsangebote vorgestellt. Das erleichtert den Absolventen den Blick hinter die Bildungskulissen und sie können sich in Ruhe entscheiden, welches Bildungsangebot zu ihnen passt.</p>
<h2>Umschulung während der Berufsjahre</h2>
<p>Es gibt immer Gründe für eine Umschulung. Sei es eine Krankheit oder aufgrund der sinkenden Bedeutung des erlernten Berufs, keiner muss sich deshalb aufgeben. Auf der Kölner Bildungsmesse didacta stellen Anbieter ihre Umschulungs- und Weiterbildungskonzepte vor, um neue Fähigkeiten zu erlangen und seine bereits erworbenen zu stärken. Weiter- und Fortbildungskurse stehen Berufstätigen in jeder Branche zur Verfügung. Die Messe in Köln bietet die beste Plattform, sich mit Konzepten, Angeboten und Anbietern live auszutauschen.</p>
<h2>Lernen im Alter</h2>
<p>In Finnland ist das Konzept tief verwurzelt. Dort endet die Bildungsphase nicht mit dem Berufsabschluss. Jeder hat das Recht zu lernen und ein besonderes Recht auf Förderung. Kostenlose Lehrangebote gehören in Finnland zum Standard. Wie sieht es in Deutschland aus? Das erfahren ältere Menschen auf der Kölner Messe didacta oder sie informieren sich auf der Webseite und verfolgen von dort die Publikationen, die nach jeder Messe im Jahr veröffentlicht werden. Bildung ist der Weg aus der Krise. Das ist ein Leitspruch aus Finnland und hat dem Land die geistige und wissenschaftliche Unabhängigkeit und Freiheit ermöglicht.</p>
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		<title>Westfalenpark Dortmund</title>
		<link>https://dortmund-community.de/westfalenpark-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 06:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausflüge & Naherholung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit 70 Hektar ist der Westfalenpark in Dortmund einer der größten zentralen Parks in Europa, der im innerstädtischen Bereich angelegt ist. Zahlreiche Veranstalter nutzen den Park zur Ausrichtung von Festivals, Kundgebungen und Märkten. Der Westfalenpark ist ganzjährig zugänglich, für einige Bereiche wird ein Eintrittsticket benötigt. Das Wahrzeichen des Parks ist der Florianturm. Dreimaliger Ausrichter der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit 70 Hektar ist der Westfalenpark in Dortmund einer der größten zentralen Parks in Europa, der im innerstädtischen Bereich angelegt ist. Zahlreiche Veranstalter nutzen den Park zur Ausrichtung von Festivals, Kundgebungen und Märkten. Der Westfalenpark ist ganzjährig zugänglich, für einige Bereiche wird ein Eintrittsticket benötigt. Das Wahrzeichen des Parks ist der Florianturm.</em></p>
<h2>Dreimaliger Ausrichter der Bundesgartenschau</h2>
<p>Angelegt wurde der Westfalenpark in Dortmund im Rahmen der Bundesgartenschau 1959. Die Stadt und Investoren bauten das Gebiet, wo sich unter anderem eine Mülldeponie befand, für die Bundesgartenschau um. Der große Besucherandrang war für die Veranstalter das Zeichen, den Westfalenpark auszubauen und mit weiteren Pflanzen auszustatten.</p>
<p>Zehn Jahre später wurde das Gelände für die nächste Bundesgartenschau um zehn Hektar erweitert. Im Jahr 1969 wurde zudem das Rosarium angelegt, welches weit mehr als 3.000 verschiedene Rosenarten beheimatet. Das Deutsche Rosarium ist das größte seiner Art in Deutschland.</p>
<p>Anzumerken ist außerdem, dass der Architekt Günter Behnisch mit Erlaubnis der Betreiber des Westfalenparks ein Experiment in diesem wagte. Er baute ein Sonnensegel, welches als Dachkonstruktion für das Münchner Olympiastadion geplant war. Ein durchaus beachtlicher Vorgang, dass in Dortmund ein Experiment zugelassen wurde, das nicht für ein Gebäude oder eine Anlage in der Stadt selbst gefertigt wurde.</p>
<h2>Lehrpark für Schüler</h2>
<p>Mit der Bundesgartenschau 1991 wurde das Naturschutzhaus erweitert. Der Westfalenpark verfügt über ein Naturschutzgebiet, welches fast drei Prozent der Gesamtfläche ausmacht.</p>
<p>Das Naturschutzhaus dient Lehrkräften und Schülern als Bildungshaus. Kindern aller Altersstufen ab fünf Jahren wird in dem Bereich der Naturschutz gelehrt. Die Schüler erhalten sowohl theoretischen als auch praktischen Unterricht. Das Naturschutzhaus und die Gartenanlage werden von den Heranwachsenden mit großer Begeisterung aufgenommen. Viele besuchen auch in ihrer Freizeit die Parkanlage.</p>
<h2>Florianturm: Wahrzeichen von Dortmund</h2>
<p>Der Florianturm war zwischen 1959 und 1969 der höchste Fernsehturm Deutschlands und einer der höchsten Gebäude des Staates. Der &#8222;Florian&#8220; steht in der Mitte des Westfalenparks und gilt als Wahrzeichen der Stadt Dortmund, die häufig Bilder der Skyline als Präsentationsmittel nutzt.</p>
<p>In Dortmund gibt es keine vergleichbaren hohen Bauten. Der Florianturm misst eine Höhe von fast 209 Metern. Die letzten Umbau- und Sanierungsarbeiten fanden in den Jahren 2006 und 2007 statt.</p>
<h2>Bühnen und Veranstaltungen im Westfalenpark Dortmund</h2>
<p>Über den Eingang &#8222;Buschmühle&#8220; gelangen Besucher des Parks direkt zu der Puppenbühne der Polizei. Dort werden zu verschiedenen Themen Puppenspiele für Kinder abgehalten. Die Dortmunder Polizei bringt Kindern auf spielerische Art wichtige Themen näher und weist auf bestimmte Verhaltensregeln hin.</p>
<p>In unmittelbarer Nähe befindet sich der Seepavillon mit dem See, der zugänglich ist. Auf dem See finden Lichtershows und Wassersportarten statt.</p>
<p>Wer zum Robinsonspielplatz möchte, der nutzt den Eingang &#8222;Hörde&#8220; im Südosten des Westfalenparks. Der Spielplatz ist der größte auf dem gesamten Stadtgebiet.</p>
<p>Zu allen Jahreszeiten finden verschiedene Märkte statt. Kombiniert werden die Märkte im Winter mit Lichtershows. Im Frühling startet der Frühlingsmarkt mit zahlreichen Händlern, die Dekorationswaren anbieten. Auf allen Märkten, sofern von den Veranstaltern zugelassen, werden auch Haushaltswaren und Kleider angeboten. Ergänzt werden die Hauptmärkte durch Trödelmärkte. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung beim Veranstalter nötig.</p>
<h2>Sommererlebnis im Westfalenpark</h2>
<p>Der Sommer ist die zentrale Jahreszeit für Veranstaltungen. Auf den Bühnen treten verschiedene Musiker aus Deutschland und Europa auf. Es gibt ein Rockfestival und multikulturelle Feste. Der Westfalenpark ist zu der Jahreszeit sehr gut besucht.</p>
<p>Zur Erholung befindet sich auf der Ostseite des Westfalenparks in Dortmund eine Kneippanlage. Kneipp hat eine ganzheitliche Therapie auf den Weg gebracht, die jeder ohne Rezept für sich nutzen kann. Wem die Füße vom vielen Laufen durch den Park schmerzen, findet im Tretbecken Erholung.</p>
<p>Auf dem Gelände befinden sich einige Bars, die Kaffee und Kuchen sowie Snacks und Getränke anbieten.</p>
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		<title>Rombergpark Dortmund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2021 14:56:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausflüge & Naherholung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rombergpark im Stadtteil Dortmund-Brünninghausen ist ein weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannter botanischer Garten mit einer Fläche von 68 Hektar. Bereits seit dem Jahr 2006 ist der Park als Flächendenkmal ausgewiesen und wurde unterdessen unter anderem für seine alten Bäume wie eine Platane aus dem Jahr 1822 prämiert. Ursprung Der Rombergpark entstand 1927 durch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Rombergpark im Stadtteil Dortmund-Brünninghausen ist ein weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannter botanischer Garten mit einer Fläche von 68 Hektar. Bereits seit dem Jahr 2006 ist der Park als Flächendenkmal ausgewiesen und wurde unterdessen unter anderem für seine alten Bäume wie eine Platane aus dem Jahr 1822 prämiert.</em></p>
<h2>Ursprung</h2>
<p>Der Rombergpark entstand 1927 durch die Verschmelzung des rombergschen Schlossparkes mit dem botanischen Garten der Stadt Dortmund. Der Schlosspark taucht als Landschaftspark erstmalig 1822 in den Schriften der Stadt auf und wurde demnach nach dem Vorbild einer englischen Parkanlage gestaltet.</p>
<h2>Lage</h2>
<p>Der botanische Garten ist zentral im Dortmunder Stadtteil Brünninghausen zu finden. An diesen schließen neben dem städtischen Zoo im Süden mehrere weitere Parkanlagen wie der Phoenix-Park und der Westfalenpark im Norden und Westen an.</p>
<p>Die Erreichbarkeit ist mittels des öffentlichen Nahverkehrs über die Stadtbahnlinie U49 und die Buslinie 440 sowie mit dem Auto über die A45 und die B54 gewährleistet.</p>
<h2>Öffnungszeiten</h2>
<p>Die Freiflächen des Rombergparks sind ganztägig und ganzjährig kostenfrei zugänglich. Lediglich die vorhandenen Gewächshäuser, welche eine Fläche von rund 1000 m² ausmachen, sowie das Café Orchidee sind ausschließlich zu festen Uhrzeiten, die auf der Webseite einzusehen sind, geöffnet.</p>
<h2>Allgemeine Schwerpunkte</h2>
<p>Der Fokus des Rombergparks liegt in der vielfältigen Sammlung von mehr als 4500 heimischen und tropischen Gehölzen. Das Markenzeichen stellt der Tulpenbaum dar, der auch als internationales Wahrzeichen dient. Zu dem Arboretum sind diverse botanische Sammlungen in den Schaugärten zu begutachten. Die vier Pflanzenschauhäuser sind thematisch in die Bereiche Sukkulenten, Farnpflanzen, Regenwald und Tasmanien unterteilt und sind ausschließlich kostenpflichtig zu besichtigen. Ergänzt wird die pflanzliche Vielfalt durch mediterrane Terrassen, Promenadenwege, Teichanlagen sowie einen Spielplatz für Kinder.</p>
<p>Ein weiteres Highlight stellen die gut erhaltenen historischen Baudenkmäler dar, welche aus dem 19. Jahrhundert stammen und einst von deutschen Adeligen bewohnt wurden.</p>
<h2>Schulbiologisches Zentrum</h2>
<p>Das schulbiologische Zentrum vereint die Vorteile eines außerschulischen Lernstandortes mit den praktischen Inhalten der Bildung zu den Themen Natur und Umwelt. Die Angebote richten sich hierbei an die Schüler aller Altersklassen und Schulformen und sind daher äußerst flexibel in den regulären Unterricht zu integrieren.</p>
<p>Zu den botanischen Schwerpunkten des Rombergparks werden die vermittelten Inhalte durch fachspezifische Themenbereiche des angrenzenden Zoos ergänzt, um ein Verständnis für die Gesamtzusammenhänge der Natur zu schaffen.</p>
<h2>Zielsetzung</h2>
<p>Das Ziel des botanischen Gartens ist der Schutz und der Erhalt vom Aussterben bedrohter Arten. Aufgrund der Spezialisierung bezieht sich dies im Rombergpark überwiegend auf die intensive Pflege von Bäumen. Die aus dem Anbau und der Lebensweise der Bäume generierten wissenschaftlichen Erkenntnisse werden wiederum für die Erhaltung und die optimale Pflege der Pflanzen eingesetzt.</p>
<h2>Aktionen</h2>
<p>Der Park bietet ganzjährig diverse themenspezifische Vorträge, Seminare, Führungen und Ausstellungen an, die zum Teil kostenfrei, aber auch gegen Erbringung eines geringen Entgelts besucht werden können. Die aktuelle Programmübersicht lässt sich auf der Webseite des Rombergparks einschließlich der zu zahlenden Gebühren einsehen.</p>
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